30. März 2007...3:47

Iran liebt seine Gefangenen

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Attack IranDie islamische Republik Iran - Ein Land voller Liebe und pazifistischer Gutmütigkeit - hat in einem neuerlich veröffentlichten Fernsehbeitrag seine positive Ausstrahlung auf ausländische Gäste dargestellt. Die 15 britischen Besucher waren von der Glückseligkeitsaura des Gottesstaates so angetan, dass eine von Ihnen, Faye Turney, erneut einen Brief an die britische Regierung verfasste, indem sie darum bat, die britischen Truppen aus der Region abzuziehen. Die Gewaltfreiheit ist schließlich ein hohes Gut der Mullahs. Das britische Verteidigungsministerium gab zu bedenken, dass diese Äusserungen Zeugnis eines deutlichen Sinneswandels bei den 15 Angehörigen der Streitkräfte sei, und unterstellte, das iranische Lehrkräfte hier mit unlauteren Mitteln nachgeholfen haben könnten. Wie das Regime der freundlichen Turbanträger die Briten überzeugen konnte, bleibt Gegenstand von Spekulationen. Ein Team von erfahrenen UNO-Pädagogen zählte aber ein paar typisch iranische Umschulungspraktiken in dem Papier A/RES/61/176 auf. Dort unter Abschnitt 2.c geht es um

The continuing use of torture and cruel, inhuman or degrading treatment
or punishment such as flogging and amputations (Engl.: flogging = auspeitschen)

Ja, die SM-Liebhaber kommen im Gottesstaat auf ihre Kosten. Amnesty International beschreibt die iranische Pädagogik etwas detaillierter, aber allzu viele Details mag ich den Lesern an dieser Stelle lieber nicht zumuten. Vielleicht noch ein Bericht der BBC, der zeigt, wie man mit einer 16 Jährigen Schwerverbrecherin umging, die sich des “Verbrechens gegen die Keuschheit” schuldig gemacht hatte. Endlich mal jemand der hart durchgreift und für Zucht und Ordnung sorgt. Ach ja, die 15 britischen Marinesoldaten mögen sich zwar komplett zum Guten gewandelt haben, verharren aber vorerst unter Spionageverdacht in iranischer Gastfreundschaft. Auf Spionage steht im Iran überigens die selbe Starfe wie auf Keuschheitsvergehen. Für die kleine, grafische Boshaftigkeit bitte ich um Nachsicht. Illustrationen lockern doch den Text so schön auf…

2 Kommentare

  • http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Medien/iran.html

    Weltwurst (29. August 2007): Die von Dir verlinkte Seite der AG-Friedensforschung analysiert die Rede Achmadinedschads, in der er (angeblich) die Vernichtung Israels fordert. Mein Artikel moniert, dass der Unrechtsstaat Iran Ausländer in Geiselhaft nimmt, seien es britische Soldaten oder deutsche Angler. Beide letztgenannte hatten mit Sicherheit nicht die Absicht den Iran zu bekämpfen. Ich bin durchaus der Ansicht, dass wir (die zivilisierte Welt) unsere Staatsbürger unter Einsatz von Kommandokräften aus der Hand der islamischen Höhlenmenschen befreien sollten.

  • Ein Angriff auf den Iran würde, wie schon im Irak, eine Zerstörung des Irans, und sicherlich nicht einen SIEG gegen ISLAMISCHEN TERROR bedeuten. Die Iraner werden Kämpfen, auch wenn sie nicht an Gott glauben. Ihre 3000 Jahre alte Hochkultur macht sie nunmal sehr Patriotisch. Es gäbe so viele möglcihkeiten die Mullahs ausm Volk herraus zu bekämpfen. Es gibt sehr viele, die das Regime nicht mögen, wenn die durch ausländische Unterstützung gestärkt werden, könnte sich viel tun. Die SANKTIONEN fördern den Islamismus. Dieser trifft die ARMEN leute. Die werden Arbeitslos und finden ihren Trost im Islam. Das gleiche gilt für Kriegsdrohungen. Nach dem Irak- kireg schiienen die Mullahs nahezu unantastbar. Nun werden sie wieder gestärkt. Sie fühlen sich bedroht. Der Iran ist ein wunderschönes Land. Wer (nicht grade als Geisel) da war will nicht mehr weg, das ist meine Erfahrung. Der Iran hat wunderschöne Landschaften, Städte, wahnsinnig nette Leute und schöne und viele Kulturen. Ein Krieg würde vieles Zerstören

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